Client Management

Alle ziehen an einem Strang.


Zusammenarbeit muss organisiert und definiert sein. Nur so lassen sich Fehler ausschließen. Mit einem Client Management werden alle an einem bestimmten Arbeitsprozess beteiligten Faktoren - Hard- und Software sowie die Berechtigungen externer und interner Mitarbeiter - gesteuert.

Je mehr Clients unterschiedlicher Art innerhalb eines Unternehmens aktiviert sind, desto wichtiger ist deren Organisation. Das Spektrum der Clients reicht über verschiedene Hardwaretypen wie Smartphones, Workstations, Laptops, Tablets und Notebooks mit verschiedenen Betriebssystemen bis hin zu den persönlichen Zugriffsrechten des einzelnen Mitarbeiters im Sinne des Datenschutzes.

Für Unternehmen mit einer großen Anzahl an Clients ist das Management der Clients meist schwierig und äußerst kostspielig. Je größer ein Unternehmen, desto heterogener ist in der Regel seine Client-Infrastruktur.

Beispielsweise werden verschiedene Typen von Hardware (Notebooks, Desktops, Workstations) oder Hardware von verschiedenen Herstellern eingesetzt, dazu kommen noch unterschiedlichste Betriebssysteme (Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Linux oder MAC OS) und eine unglaubliche Vielfalt an zusätzlicher Software. Durch die Kombination dieser verschiedenen Gruppen und dadurch, dass die Benutzer eventuell noch eigene Software (sofern erlaubt) installieren, wird quasi jeder Client ein Unikat.

Ein einheitliches Management ohne entsprechende Werkzeuge ist also fast unmöglich. Die definierten und vereinbarten Leistungen sowie die dafür anzuwendenden Verfahren sind nun durch entsprechende technische Prozesse zu unterstützen.

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